!!! BETRIEBSURLAUB vom 29.06.26 - 10.07.26 !!!
Alle Bestellungen die bis zum 29.06.26 um 6 Uhr morgens eingehen, verfügbar & bezahlt sind, werden noch bearbeitet und versendet. Spätere Bestellungen und Zahlungseingänge werden erst wieder ab dem 13.07.26 bearbeitet & versendet.
!!! Bitte beachten Sie das bei Ihrer Bestellung !!!
Wir wünschen Ihnen eine sonnige Zeit
Marderabwehr Kombigeräte: Doppelter Schutz durch Ultraschall und Hochspannung
Wenn der einfache Marderschreck nicht mehr ausreicht, ist es Zeit für die Königsklasse der Fahrzeugsicherung! Marder und Wiesel sind extrem hartnäckige und lernfähige Tiere. Ein Kombigerät vereint daher die beiden erfolgreichsten Abwehrstrategien in einem System: aggressive Ultraschalltöne zur akustischen Vorwarnung und leistungsstarke Hochspannungsplättchen für den unvergesslichen physischen Schreckmoment.
In dieser Kategorie bieten wir Ihnen die absolut besten Kombigeräte der Marke Kemo. Ob hochgradig wasserfest nach IP65-Standard für den direkten Motorraum-Einbau (wie der Kemo M176 für 12V-Bordnetze) oder völlig autarke Systeme mit modernsten Plus-Minus-Kontaktplatten (wie der M229) – hier finden Sie kompromisslose Industriequalität, um teure Verbiss-Schäden an Schläuchen und Zündkabeln ein für alle Mal zu stoppen.
Der große Experten-Ratgeber: Darum sind Kombigeräte die sicherste Wahl gegen Marder und Wiesel
Ein durchbissener Kühlerschlauch resultiert meist nicht aus dem Hunger der Tiere, sondern aus wilden Revierkämpfen. Marderartige (auch das eng verwandte Wiesel) hinterlassen Duftstoffe im Motorraum. Riecht ein Konkurrent diese Pheromone, beißt er in blinder Wut um sich. Ein Kombigerät durchbricht dieses Verhalten auf zwei unterschiedlichen Sinnesebenen.
Das 2-Phasen-Abwehrsystem: Hören und Fühlen
Kombigeräte errichten einen zweistufigen Schutzschild um Ihr Fahrzeug:
-
Die Vorwarnung (Ultraschall): Bevor das Tier überhaupt in den Motorraum eindringt, wird es von extrem lauten, pulsierenden Ultraschalltönen bombardiert. Diese Frequenzen simulieren die angst- und warnauslösenden Schreie der Tiere und sind für das menschliche Ohr nicht hörbar.
-
Die Bestrafung (Hochspannung): Ignoriert ein besonders aggressiver Marder die akustische Warnung, greift Phase zwei. Im Motorraum verteilte Metallplatten sind auf 200V bis 300V aufgeladen. Berührt das Tier eine Platte, erhält es einen heftigen, aber völlig ungefährlichen elektrischen Schlag (Weidezaun-Prinzip). Das Tier flüchtet sofort und meidet dieses Fahrzeug in Zukunft dauerhaft.
Die Innovation für moderne Autos: Plus-Minus-Kontaktplatten
Ein typisches Problem bei neuen Fahrzeugen: Die Motoren sind heute fast vollständig mit großen Kunststoff-Abdeckungen eingekapselt. Ein klassisches Hochspannungssystem erfordert jedoch, dass der Marder die Kontaktplatte und gleichzeitig ein geerdetes Metallteil des Autos berührt, um den Stromkreis zu schließen. Bei zu viel Kunststoff im Motorraum scheitert dies oft.
-
Die Lösung: Spitzengeräte wie der Kemo M229 arbeiten mit innovativen Plus-Minus-Kontaktplatten. Auf diesen Plättchen liegen der Hochspannungspol und der Minuspol extrem dicht nebeneinander (wie ein Kamm). Das Tier muss nur noch mit der Pfote über diese eine Platte streifen, um beide Pole auszulösen. Das funktioniert selbst dann zu 100 %, wenn der Marder komplett auf Kunststoff steht!
Autarke Sicherheit: Batteriebetrieb für empfindliche Elektronik
Bei Leasing-Fahrzeugen, Elektroautos oder hochkomplexen CAN-Bus-Systemen haben Werkstätten oft Bedenken, Zusatzgeräte an das 12V-Bordnetz (Klemme 15) anzuschließen. Für diese Fälle ist das autarke Kombimodell Kemo M229 konzipiert. Es läuft völlig unabhängig vom Auto über eine eigene Stromversorgung. Für den Betrieb dieser empfindlichen, extrem stromsparenden Mikrolektronik kommen ausschließlich handelsübliche, hochwertige Primärzellen (klassische Batterien) zum Einsatz. Auf aufladbare Akkus wird hier bewusst komplett verzichtet, da leistungsstarke Primärzellen die konstante Spannung über viele Monate hinweg viel zuverlässiger halten und das System somit völlig wartungsfrei über die Marder-Saison bringen.
IP65 Zertifizierung: Schutz vor Motorwäsche und Pfützen
Die Montageorte im Motorraum sind oft feucht und schmutzig. Greifen Sie idealerweise zu Geräten mit IP65-Schutzklasse (wie dem Kemo M176). Diese Module sind hermetisch vergossen. Staub, Spritzwasser oder tiefe Pfützen bei Autobahnfahrten können der sensiblen Elektronik nichts anhaben.
Die absolute Grundregel: Ohne Motorwäsche geht es nicht!
Bevor Sie ein noch so gutes Kombigerät installieren, müssen Sie den Motorraum zwingend vorbereiten! Befinden sich noch alte Duftstoffe (Pheromone) eines Marders oder Wiesels an den Schläuchen, wird das Revierverhalten immer wieder neue Tiere anlocken, die trotz Ultraschall versuchen, den Motorraum anzugreifen. Nutzen Sie vor dem Einbau zwingend einen chemischen Duftmarkenentferner (z.B. Kemo Z1), um die Reviermarkierungen restlos zu neutralisieren. Erst auf dieser sauberen Basis kann ein Kombigerät seine volle Leistung entfalten.